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15.07.2026

Herausforderung angenommen: PASCHAL meistert komplexes Brückenbauprojekt in Dänemark



LOGO.3-System überzeugt bei 10,50 Meter hohen Wänden ohne Arbeitsfugen
Im Rahmen des Infrastrukturprojekts Middelfartvey, einer bedeutenden Bahnverbindung zwischen Kopenhagen und Aarhus, stand die Errichtung mehrerer anspruchsvoller Brückenbauwerke an. Eine dieser Brücken stellte höchste Anforderungen an Präzision, Belastung und Schalungstechnik – und war damit wie gemacht für das Know-how von PASCHAL.

Präzision in Perfektion: LOGO.3-Großflächenelemente sorgen für eine fugenfreie Oberfläche und höchste Maßgenauigkeit.

Schalung auf Spitzenniveau: 1.755 m² LOGO.3 im Einsatz
Für eine der beeindruckendsten Konstruktionen waren beidseitig der Gleise jeweils 164 Meter lange Wände mit bis zu 10,50 Metern Höhe und 80 Zentimetern Wandstärke herzustellen. Das Besondere: Weder waagrechte noch senkrechte Arbeits- oder Betonierfugen waren erlaubt. Diese Vorgabe verlangte eine durchgehende Betonage – ein Einsatz, mit 1.755 m² LOGO.3 von PASCHAL in einem ein-zigen Abschnitt, während ansonsten das taktweise Schalen und Betonieren bevorzugt wird, um die Schalungsvorhaltung zu minimieren. Mit der Schalungslieferung wurde die PASCHAL Danmark A/S von dem Bauunternhemen MJ Eriksson A/S beauftragt. Weiter im Projekt kam zusätzlich noch das Traggerüstsysteme für den Bau der Brückenplatte zum Einsatz kamen.

Zur Anwendung kam die robuste und flexibel einsetzbare PASCHAL-Wandschalung LOGO.3. Durch den Einsatz von vier übereinander angeordneten Großflächenelementen (240x270 cm) und ergänzenden Passelementen konnte jede Wandhöhe exakt geschalt werden – selbst bei sich kontinuierlich verjüngenden Enden.

Teamwork in Beton: Drei Pumpen im synchronen Einsatz garantierten eine gleichmäßige Betonverteilung – ganz ohne Arbeitsfugen.

Komplettlösung inklusive statischer Berechnungen und Sicherheit
PASCHAL stellte nicht nur die passende Schalung, sondern lieferte auch detaillierte Schalpläne, stati-sche Berechnungen sowie komplette Lösungen für Bühnen und Abstützungen. Seitens des Auftraggebers waren dazu strenge Vorschriften aus dem Brückenbau bezüglich der Maßgenauigkeit und Sicherheitsstandards zu erfüllen, die mit einer lückenlosen Dokumentation geliefert wurde.
Projektleiter Jonas Romer von MJ.Eriksson A/S, dem ausführenden Bauunternehmen, zeigte sich begeistert:
„Das System macht genau das, was es soll."

Kühlsystem gegen Hydratationswärme – Qualität ohne Kompromisse
Besondere technische Raffinesse erforderte die Betonage: Um den Beton gleichmäßig und ohne Fugen einzubringen arbeiteten drei Pumpen parallel. Um der enormen Hydratationswärme entgegenzuwirken und die Rissbildung zu vermeiden, wurde ein Kühlsystem direkt in die Wände integriert.

Termintreue durch professionelle Baustellenbegleitung
Dank der exzellenten Projektvorbereitung und der durchgehenden Unterstützung durch PASCHAL konnte der ambitionierte Bauzeitenplan von knapp acht Monaten eingehalten werden – ein starkes Signal für Qualität und Zuverlässigkeit im internationalen Brückenbau.

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