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Sonderschalung aus Holz und Stahl

Zuverlässige Stahl- und Holz-Sonderschalungen

Größere Sonderschalungen aus Stahl oder Holz erfordern eine gewissenhafte Vorbereitung; sie werden mit modernen CAD-Systemen geplant und mit entsprechendem Aufwand in Stahlbaubetrieben oder Zimmereibetrieben hergestellt und nach Bedarf probeweise aufgestellt. Auf der Baustelle fehlt es an entsprechenden Möglichkeiten, da es an Platz, Zeit, Fachleuten und der nötigen Einrichtung mangelt. Immer weniger Bauunternehmen stellen deshalb solche Sonderschalungen weder auf der Baustelle noch auf ihrem Bauhof selbst her, sondern beauftragen damit ihren Schalungslieferanten, der über optimale Voraussetzungen und viel Erfahrung im Sonderschalungsbau verfügt.

Der Sonderschalungsbau von PASCHAL bietet Ihnen für Sonderschalungen einen professionellen Fix-und-Fertig-Service.

 

Ausführung einer Sonderschalung

Entscheidend für die Ausführung einer Sonderschalung in Holz oder Stahl sind in der Regel die Einsatzhäufigkeit und die Oberflächenstruktur der zu erzielenden Betonflächen.

Steht die Langlebigkeit verbunden mit hohen Einsatzzahlen im Vordergrund, ist zumeist die teurere Lösung in Stahlausführung wirtschaftlicher als eine entsprechend billigere Holzkonstruktion, die dann aber öfters angefertigt werden müsste. Deswegen kommt Holz als Werkstoff dann zum Einsatz, wenn die Schalung nur wenige Male eingesetzt werden soll. Mit Holz bzw. verschiedenen Holzzuschnitten ist es zumeist auch einfacher, eine bestimmte Oberflächenstruktur zu erzielen, gerade wenn diese nicht glatt, sondern auf vielfältigste Weise profiliert oder anderweitig gestaltet sein soll.
Holz und Stahl können aber auch gemeinsam eingesetzt werden, wenn man z. B. eine vorhandene Stahlrahmenschalung als tragende Konstruktion verwendet, um dort eine Vorsatzschalung einzulegen.


Handbuch

Handbuch-Kapitel Sonderschalung
 

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